Die Halbinsel Gnitz ist eines der ursprünglichsten und malerischsten Fleckchen der Insel Usedom. Weite Wiesen, urige Küstenwälder und idyllische Buchten am Achterwasser entlang zeichnen die Landschaft des Naturschutzgebietes aus. Weit ab vom Seebädertrubel können Naturliebhaber hier ein kleines und ruhiges Paradies entdecken. Vom Weißen Berg an der Südspitze des Gnitzes wandert der Blick über das Achterwasser bis hinüber zum Kirchturm von Lassan auf dem Festland. Der Ort Neuendorf befindet sich knapp 4,5 Kilometer vom Seebad Zinnowitz entfernt, in dem es viele Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Restaurants gibt. In Neuendorf selbst jedoch ist Hektik ein Fremdwort. Die Zeit scheint hier still zu stehen. Oder doch zumindest langsamer zu vergehen. Ideal für Fahrrad- oder Wandertouren führen schöne und gut ausgebaute Routen und Wege über die Halbinsel. Viele seltene Vogelarten bis hin zum Seeadler können dabei entdeckt werden. Nördlich von Neuendorf stehen noch die alten Ölpumpen, mit denen hier zu DDR-Zeiten Öl gefördert wurde. In unmittelbarer Nähe von Neuendorf befindet sich ein Großsteingrab aus der Jungsteinzeit. Die Ferienscheune selbst steht mitten im Ort und ist dennoch ein absoluter Ruhepol. Nach hinten heraus erstreckt sich ein weiter Wiesengarten. Nach vorne lädt eine Cafébar zum Schlemmen und Verweilen ein. Das Dorf Lütow, zu dem Neuendorf gehört, ist knapp 2 Kilometer entfernt. Ein kleines Garten-Café sorgt dort für lauschige Genuss-Stunden. Die nahe gelegene Badestelle am Achterwasser ist ein echter Geheimtipp.
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